Es kommt als besonderes Ereignis in die Kinos. The Doors – The Final Cut di Oliver Stone mit Val Kilmer, Meg Ryan und Kyle MacLachlan in einem neuen restaurierte Version in 4K.
Der Film, der Jim Morrison und der Musik der Doors gewidmet ist, kehrt mit schärferen, detailreicheren Bildern und einem immersiven Sound auf die große Leinwand zurück. Dank der von Oliver Stone persönlich durchgeführten Restaurierung wirken die Konzertszenen dadurch noch intensiver. Das Originalnegativ wurde bei EFilm US in 4K 16-Bit mit Arriscan digitalisiert, die Restaurierung wurde von [Name des Restaurators/der Restauratorin] durchgeführt. Das wiederentdeckte Bild In Italien wurde die Farbkorrektur stets vom Regisseur überwacht.
„Ich wollte, dass der Film so immersiv wie möglich ist, um das authentische Doors-Erlebnis der 60er Jahre nachzubilden“, sagte Oliver Stone, der auch eine Szene am Ende kürzte, um dem Schluss des Films mehr Nachdruck zu verleihen.
Die Musik steht im Mittelpunkt von The Doors: The Final Cut: Für den Film wurden die Originalbänder der Band verwendet, und Val Kilmer arbeitete intensiv an Jim Morrisons Stimme und Gesang und erzielte eine überraschend getreue Interpretation.
GESCHICHTEOliver Stone fängt das hedonistische Chaos und die Kreativität der späten 60er Jahre ein und zeichnet das Leben und Wirken des rätselhaften und charismatischen Frontmanns von The Doors, Jim Morrison (Val Kilmer), in einer bemerkenswerten Klangreise nach. Er verfolgt Morrisons turbulente Beziehung zu seiner Muse Pamela Courson (Meg Ryan), die Gründung der Band in Südkalifornien, seine Experimente mit halluzinogenen Drogen und seine Faszination für das Okkulte bis hin zu seinem tragischen Tod im Alter von 27 Jahren in Paris.
In Zusammenarbeit mit CinemaZero.























